Donnerstag, 16. Februar 2017

Bonn oder Berlin? Eine Geschichte aus zwei Städten...

Berlin hatte schon im alten Preußen seit 1709 eine bedeutende Stellung als Hauptstadt des Königreiches. Sie wurde vergrößert, verkleinert, in West- und Ost-Berlin geteilt, wiedervereinigt, und mit einem unvollendeten Flughafen zur Lachnummer degradiert. Dabei bietet Berlin nicht nur aus politischer Sicht so viele interessante Orte zum Entdecken. Angefangen bei den Regierungsgebäuden bis hin zu den Parks. Dabei erkennt man als Besucher, dass Berlin grüner ist als gedacht. Alleine der Bereich um den Wannsee bietet Natur pur. Architekturbegeisterte werden sicherlich neben dem Berliner Dom und Schloss Bellevue auch das Rote Rathaus, die Museumsinsel und natürlich das Brandenburger Tor zu schätzen wissen. 
So oder so ist Berlin auf jeden Fall eine Reise wert...








...ebenso wie Bonn. Die kleine Schwester besitzt zwar gerade einmal etwa 13% der Fläche von Berlin, bietet aber ebenso einige interessante Sehenswürdigkeiten. Natürlich ist aus kulturellerSicht der berühmteste Sohn der Stadt, Ludwig van Beethoven angemessen gewürdigt worden. Aber auch das politische Bonn ist nicht vollständig in Vergessenheit geraten. Das ehemalige Bundestagsgebäude sowie die Villa Hammerschmitt können ebenso besichtigt werden, wie die Erst- und Zweitsitze der Bundesministerien. 
Wen die Politik wenig interessiert, der sollte sich auf jeden Fall zum Rheinufer aufmachen. Die Aussicht auf das Siebengebirge ist großartig. 

Für welche Stadt auch immer man sich entscheidet, sehenswert sind beide auf jeden Fall!











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