Freitag, 17. März 2017

Die Crafts der Biere

Habt ihr schon einmal von "Ugly Duck", "Brew Dog" oder "Wychwood" gehört?
Nein, das sind keine neuen Tierrassen, die Rede ist hier von Craft Beer, handwerklich gebrautes Bier, bei dem die traditionellen Brau-Traditionen mit innovativen Ideen und Geschmacksrichtungen gemischt werden. Der Vielfalt sind fast keine Grenzen gesetzt,  dabei darf auch gerne jenseits des Reinheitsgebots experimentiert werden. Warum also nicht einmal ein Bier auf Maisbasis probieren?!

Auch hierzulande schießen immer mehr Craftbierbrauereien aus dem Boden. Diese kommen zwar nicht annähernd an die Produktionsmenge der industriell hergestellten Traditionsbiere heran und sind dem entsprechend in der Regel etwas teurer, dafür überraschen sie mit ganz neuen Geschmackseindrücken, über die man nur staunen kann. Da mischen sich feine Kaffeenoten mit einer Spur von Pfeffer und der zitronige Grundgeschmack wird durch einen herben Abgang abgerundet.

Wer auf den Geschmack gekommen ist, sollte sich im Internet über die verschiedenen Hersteller und Biersorten informieren. Gute Anlaufstellen für einen ersten Überblick bieten z.B. die Seiten https://craftbeer-revolution.de/ und https://www.craftbeer.com/ an und wer auf den Geschmack gekommen ist, kann sich auch selber als Hobbybrauer versuchen. Hierzu sind allerdings, wie es in Deutschland üblich ist, einige Gesetze und Vorschriften zu beachten. Genaueres hat der Zoll auf seiner Homepage zusammengefasst: https://www.zoll.de/DE/Privatpersonen/Alkohol-Kaffee-Kraftstoffe-Strom-im-Haushalt/Brauen-Brennen-Roesten/Bier/bier.html

Ich hoffe, ihr seid ein wenig auf den Geschmack gekommen und probiert mal eine neue Biersorte aus. Oder ihr braut sogar euer eigenes Bier, dann freue ich mich immer über nähere Informationen.
Wohl bekommt´s!

Euer Sebastian

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen